Ein Beispiel für Störungen aus dem Kausystem, die sich in anderen
Körpersystemen auswirken können, sind unverträgliche zahnärztliche
Materialien. Deshalb verwende ich schon seit 10 Jahren kein Amalgam mehr als
Füllungsmaterial.
Es besteht heutzutage kein Zweifel mehr daran, dass sich Quecksilber aus
Amalgamfüllungen löst und im Körper ansammelt. Unsere Füllungsmaterialien
sind dagegen sehr verträglich: Keramik, bestimmte Kunststoffe und so
genannte Glasionomer-Zemente.
Ich setze diese Materialien je nach individueller Situation ein: Bei größeren
Füllungen empfehle ich meinen Patienten Keramikfüllungen. Sie sind
metallfrei und sehr bioverträglich. Sie werden nach einem Abdruck außerhalb
des Mundes im Labor hergestellt. Zur ihrer Bioverträglichkeit kommen
das zahnähnliche Aussehen und die hohe Passgenauigkeit. Solche Füllungen
können heutzutage schon die Haltbarkeit von gegossenen Metallfüllungen
erreichen. Eine Investition in Ihre Zahngesundheit, die sich auf Dauer lohnt.
Aber wieder gilt: Ich untersuche Sie vorher genau und schlage Ihnen die
für Sie passenden zahnärztlichen Füllungsmaterialien vor. Dann
entscheiden Sie selbst, welche Lösung Sie bevorzugen.
Zahnartztpraxis Dr. med. dent. Erich Wühr
| Müllerstr. 7 | 93444 Bad Kötzting | Tel.: 09941-1706 | Fax:
09941-9479018